accompany, serve, advocate

Begleiten, unterstützen, verteidigen – die grundlegende Vorgehensweise des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes JRS: Unserem Auftrag entsprechend stehen wir Menschen bei, die ihre Heimat verlassen mussten, und treten für ihre Rechte ein.

26.6.2018 Zeitungsartikel zum Nachlesen

«Ich bin fassungslos! Wie kann es sein, dass wir Menschen Grundrechte verweigern?»

Es gibt auch die anderen Stimmen

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14.6.2018 Noch zwei Wochen zum Unterschreiben

Sichere Fluchtwege retten Leben

Unterschreiben sie jetzt noch die Petition von HEKS und SFH, welche inhaltlich von vielen anderen Organisationen und Gruppierungen mitgetragen wird. Die Unterschriftensammlung dauert bis zum 24. Juni 2018.

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14.6.2018 Einladung zum Aktionstag am 30. Juni in Bülach

Eingegrenzt im Bezirk Bülach

Grundrechte und Zwangsmassnahmen stehen zueinander im Widerspruch. In welche Aporien das gegenwärtige Asylregime führt, zeigt sich bei den Asylsuchenden, die von den Behörden nicht als Flüchtlinge anerkannt werden.

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11.6.2018 Interview mit Christoph Albrecht SJ

Auch in der Schweiz gibt es Lager

Christoph Albrecht SJ erzählt von seinen regelmässigen Begegnungen mit abgewiesenen Asylsuchenden und erklärt, dass die gegenwärtige Regelung keine Lösung ist. Sie wird weder den Menschenrechten, noch dem anerkannten Verständnis von Menschenwürde noch der christlichen Botschaft gerecht.

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11.6.2018 Aufruf

Zwischen uns keine Grenzen

JRS-Schweiz steht hinter den Forderungen, die zur kommenden Demonstration in Bern geführt haben.

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7.6.2018 Reportage von Veronika Jehle

Am Rand der Piste

Veronika Jehle begleitete Christoph Albrecht SJ, der im Namen des JRS-Schweiz und des Solinetz Zürich zweimal pro Woche die Notunterkunft Glattbrugg besucht.

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10.5.2018 Vernetztes Engagement mit Flüchtlingen

Newsletter von Solinetz Zürich

Freiwillige von Solinetz Zürich engagieren sich seit 2009 in ihrem Kanton für Flüchtlinge und Sans-Papiers. Wollen auch Sie sich engagieren, an Projekten mitdenken und mitmachen? Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Stimme, Ihre Kraft einbringen können.

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1.9.2017 Bericht einer Ausschaffung

Notizen einer schrecklichen Erfahrung

Der marokkanische Autor Badr Bodor hat bis zu seiner Festnahme am 24. April 2017 mit dem JRS-Schweiz in Glattbrugg zusammengearbeitet. Er half Christoph Albrecht SJ in seiner ersten Kontaktaufnahme in der Notunterkunft. Nun hat er die Notizen der schrecklichen Erfahrungen veröffentlicht.

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