accompany, serve, advocate

Begleiten, unterstützen, verteidigen – die grundlegende Vorgehensweise des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes JRS: Unserem Auftrag entsprechend stehen wir Menschen bei, die ihre Heimat verlassen mussten, und treten für ihre Rechte ein.

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst – Jesuit Refugee Service – (JRS) wurde 1980 angesichts der Not vietnamesischer Bootsflüchtlinge als internationale Hilfsorganisation gegründet; heute ist er mit etwa 1.200 Mitarbeitenden – Jesuiten und weitere Engagierte – in mehr als 50 Ländern vertreten

In der Schweiz sind seit 2010 in Basel und seit 2017 auch in Zürich verschiedene kleinere Projekte entstanden: Treffpunkte, ein Internetcafé, Deutschkurse, die Mahnwache Cercle de Silence, Seelsorge und Unterstützung Einzelner, Gefängnisbesuche, Besuche in der Notunterkunft, internationale Vernetzung bei erzwungenen Ausreisen und Ausschaffungen.

Die Projekte sind eingebunden in den europäischen Jesuiten-Flüchtlingsdienst und in Zusammenarbeit mit anderen Solidaritätsgruppen und Netzwerken .

Zusammen mit dem Netzwerk migrationscharta beraten wir Pfarreien und Gemeinden, die Flüchtlingen Kirchenasyl gewähren, und unterstützen sie in rechtlichen Fragen rund ums Kirchenasyl. Wir geben Flüchtlingen und Migranten in der Öffentlichkeit eine Stimme und nehmen Stellung zu Entwicklungen in der Asylpolitik. Wir unterstützen die Aufklärungsarbeit von Organisationen wie Beobachtungsstelle, Vivre ensemble, Europäisches BürgerInnenforum, Solidarité sans frontières, Sant‘ Egidio, wo-unrecht-zu-recht-wird.

Cercle de Silence, Basel
Protest Performance, Zürich
Bahnhof Como

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